Aldner zeigen bei Heimsieg zwei Gesichter

Nicht besonders schön aber souverän war der 27:19 (18:8) Heimsieg des TuS Altenheim über die HSG Freiburg in der Südbadenliga am vergangenen Wochenende.
Dabei zeigte der TuS allerdings zwei ganz unterschiedliche Halbzeiten.
Einen Wehmutstropfen musste man unter der Woche hinnehmen, Thomas Gaudin zog sich im Training einen Muskelfaserriss zu und wird in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen.
In Durchgang eins überrannte man die überforderten Freiburger und ging folgerichtig mit einem 18:8 in die Kabine.
Mit dem Auftreten in der zweiten Halbzeit war Trainer Michael Schilling garnicht zufrieden.
„Es kann nicht sein, dass wir nach einer sicheren Führung so inkonsequent weiterspielen, das hat mir überhaupt nicht gefallen“, so ein angefressener Trainer.
Die ersten Minuten der Begegnung liefen sehr ausgeglichen, bis zum 5:5 in der zehnten Spielminute konnte sich keines der beiden Teams absetzen.
Doch in der Folge übernahm die Heimmannschaft das Kommando.
Gestützt auf eine stabile Deckung mit einem alles überragenden Philipp Grangé zwischen den Pfosten erzielte dee TuS einen Gegenstoßtreffer nach dem Anderen.
Beim 18:8 Halbzeitstand war die Begegnung quasi entschieden.
Doch in die zweite Halbzeit starteten die Altenheimer sehr unkonzentriert und schnell stand es 21:13, auch in der Folge agierte die Schilling-Sieben im Angriff ohne Durchschlagskraft und kam nichtmehr ins Tempospiel.
So gelang es den sich nie aufgebenden Gästen sich bis auf 22:18 (49.) heran zu kämpfen.
Doch als die Partie zu kippen drohte drehte der TuS wieder auf und riss die Partie wieder an sich. Über 25:18 wurde ein letztlich souveräner 27:19 Heimsieg eingefahren.
Mit diesem Sieg ist der TuS nun in die Erfolgsspur zurückgekehrt, am kommenden Samstag will man beim TuS Oberhausen nachlegen.

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