Handball-Landesliga-Damen des TUS Altenheim zu Gast bei SG Willstätt-Auenheim

„We don’t look back in anger“, getreu dem Motto der britischen Popband Oasis, tritt der
TUS-Tross die schwierige Auswärtsfahrt am kommenden Samstag in die Willstätter Hanauerlandhalle an.

Trainer Martin Valo ist guter Dinge:
„Wir wollen uns nicht grämen, meine Spielerinnen wissen, dass wir im vergangenen Spiel gegen Helmlingen
zu viele Chancen haben liegen lassen. Die 21:23-Heimniederlage tat folglich weh. Jetzt gilt es mit neuem Mut
und frischem Elan am Samstag um 16 Uhr bei der SG Willstätt-Auenheim aufzutreten und das letzte Heimspiel
abzuhaken.“

Auf Altenheimer Seite ist man trotz zweier verlorener Spiele der Gegnerinnen gewarnt, Rückraumspielerin
Jana Hörnig: „Sie werden die ersten Punkte vor heimischer Kulisse einfahren wollen, wir müssen ab Minute
1 voll da sein!“

Um die Früchte eines Auswärtssieges in der Hanauerlandhalle gegen das Team um Trainer Rainer Dohle einfahren zu können,
hofft Trainer Valo auf eine Trainingswoche ohne Belssuren:
„Wir brauchen die komplette Kaderbreite, um unsere volle Konzentration über 60 Minuten abrufen und aufrechterhalten zu können.“

Handballspiele werden oft durch eine stabile Defensive entschieden, in diesem Punkt haben die TUS-Ladies Ihre Hausaufgaben
in den 2 vergangenen Spielen ordentlich gemacht. Diese Kompaktheit möchte das Team den gegnerischen Angriffsreihen auch
am kommenden Wochenende entgegenstellen.

Letzten Endes wird beim Aufeinandertreffen des Tabellenvierten beim Tabellensechsten vermutlich die Tagesform entscheiden,
Coach Valo unterstreicht: „Die knappen Ergebnisse zeigen, dass alle Teams leistungsmäßig sehr dicht beieinander liegen, von daher
hoffen wir das Pendel zu unseren Gunsten ausschlagen lassen zu können.“

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