Handball-Landesliga Damen: TuS Altenheim sichert sich durch klaren 31:21-Erfolg gegen TV Gengenbach vorzeitige Teilnahme an Aufstiegsrunde

Altenheim‘s Trainer Martin Valo könnte sich nach dem Auswärtssieg seines Teams beim Tabellendritten Gengenbach an eine Songpassage der Berliner Popgruppe „Ich + Ich“ erinnert haben: „So soll es sein, so kann es bleiben, so hab‘ ich es mir gewünscht…“

Die Wünsche des Trainers waren seinen Spielerinnen über weite Strecken der Partie Befehl. Die von Valo geforderte Konzentration in der Chancenverwertung, zuletzt Sollbruchstelle im Altenheimer Spiel, war gerade in Halbzeit 1 Grundstein zum Sieg.
Rasch führte der Tabellendritte aus dem Ried, u.a. durch eine an diesem Tage glänzend aufgelegte Katrin Nautascher, mit 5:2.
Altenheim‘s starke Abwehr um Torhüterin Theresa Teufel, immer auf Tuchfühlung zur jeweiligen Gegenspielerin, eroberte Ball um Ball. Das Gengenbacher Trainergespann Hauser zog beim Altenheimer 11:3 per Auszeit die Reißleine. Doch Altenheim setzte seine Marschroute unbeeindruckt fort, verabschiedete sich mit einer komfortablen 17:8-Führung zur Halbzeit in die Katakomben der Gengenbacher Kinzighalle.
Eine Doublette Halbzeit 2, ersatzgeschwächte Gengenbacherinnen kämpften um Zugriff auf die Partie, Altenheim antwortete unversehens. Nadine Sax, Altenheim‘s 7-Meter Werferin vom Dienst, markierte mit einem ihrer insgesamt 6 verwandelten Strafwürfe das 25:16. Altenheim leistete sich keine eklatanten Schwächephasen, Trainer Valo gab gemäß dem Rotationsprinzip allen Spielerinnen Einsatzzeiten. Mit einem verdienten 31:21-Erfolg ist den Altenheimerinnen Tabellenplatz 2 nicht mehr zu nehmen, welcher zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt. Bevor diese im März beginnt, empfängt die Valo-7 kommenden Freitag die SG Scutro.

Inhalt teilen:Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Email this to someone
email
Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.